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Die Bibliothek

Die Bibliothek der Provinzialloge von Niedersachsen

7 Jahre nach der Gründung der Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland (FO) wurde im Jahre 1777 die Provinzialloge von Niedersachsen installiert. Seit etwa 1790 sammelten sich in den Begegnungsstätten von Freimaurern der niedersächsischen Provinz wahllos religiöse, philosophische, theologische und nach und nach maurerische Bücher und Schriften an. Vielfach handelte es sich um Schenkungen und Nachlässe von Logenmitgliedern, Adlige spendeten wertvolle Schriften aus ihrem Privatbesitz.

Etwa um 1840 datieren die Anfänge einer Büchersammlung in der Provizialloge von Niedersachsen in Hamburg, und ab 1847 werden regelmäßige Bibliotheksabende in der Provinzialgeschichte erwähnt. Ein erster Katalog der Bestände soll 1857 erstellt worden sein. Er enthielt 713 Werke, die in elf Sachgebiete gegliedert waren. In den folgenden Jahren fanden geordnete Ausleihen statt, die Zuwendungen neuer Titel aus der Provinz nahmen zu, und für Neukäufe stellte die Provinzialloge die ersten finanziellen Mittel zur Verfügung.

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